#Wissenschaft173
Biologische Signale für Lebenserwartung bei Hunden ähneln denen beim Menschen
Neue Ergebnisse des Dog Aging Project zeigen: Messbare biologische Signale, die die Lebenserwartung vorhersagen, treten sowohl bei Menschen als auch bei Hunden auf. Die Studie erschien in The Journals of Gerontology.
Foto von Jamie Street, Unsplash
Flügelschnappen der scherenartig geschwänzten Nachtschwalben
Forscher in Nordargentinien dokumentieren, dass männliche scherenartig geschwänzte Nachtschwalben bei der Balz mit den Flügeln Schnappgeräusche erzeugen. Hochschnelle Infrarotaufnahmen zeigen, dass der Ton durch Knochenkontakt entsteht, nicht durch Gesang.
Mehr schädliche Chemikalien in stark genutzten Einweg‑E‑Zigaretten
Eine Studie fand, dass stark genutzte Einweg‑E‑Zigaretten höhere Mengen schädlicher Chemikalien in der Restflüssigkeit aufweisen. Tests an menschlichen Lungenzellen zeigten Schäden, daher raten Forschende zu Vorsicht bei Geräten mit vielen Zügen.
Frühe Eukaryoten lebten am Meeresboden
Forschende untersuchten sehr alte Fossilien und Gesteine. Die Ergebnisse zeigen, dass frühe Eukaryoten vermutlich am Meeresboden lebten und teilweise Luft im Wasser brauchten. Spätere Klimaveränderungen beeinflussten die Entwicklung des Lebens.
Sonnenfinsternis und Ehrfurcht stärken Wissenschaftszugehörigkeit
Eine Studie mit Freiwilligen während der totalen Sonnenfinsternis 2024 zeigt, dass Ehrfurcht das Gefühl stärkt, zur Wissenschaft zu gehören. Teilnehmende beobachteten Tierverhalten und berichteten höhere Wissenschaftsidentität und Zugehörigkeit.
Neue JWST-Karte zeigt das kosmische Netz
Mit Daten des James Webb Space Telescope (JWST) zeigt eine neue Karte das kosmische Netz in bislang nie dagewesener Detailgenauigkeit. Die Arbeit nutzt COSMOS‑Web, verfolgt Galaxien über 13.7 Milliarden Jahre und veröffentlicht umfangreiche öffentliche Daten.
Forscher bauen chips nach dem Vorbild des Gehirns
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln neuromorphe Hardware, die wie das Gehirn arbeitet. Ziel ist, den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu senken und energieeffizientere, gehirnähnliche Systeme zu entwerfen.