#Wissenschaft179
Wie sich die Nieren nach einer Verletzung selbst heilen
Forscher haben untersucht, wie sich die Nieren nach einer Verletzung erholen. Spezielle Immunzellen spielen eine wichtige Rolle bei der Reparatur des Organs.
Foto von Robina Weermeijer, Unsplash
Nanotechnologie für frühere Krankheitsdiagnosen
Bei der 75. Lindauer Tagung stellte die südafrikanische Forscherin Jaymi Leigh January Biosensoren vor, die mit Nanotechnologie sehr kleine Krankheits-Biomarker erkennen. Ziel sind erschwingliche, tragbare Tests und frühere Behandlungen.
Physik hinter den Spielszenen der Fußball-WM
Ein Experte erklärt, wie Kräfte, Impuls und Luftdruck das Verhalten des Balls bei der FIFA-Weltmeisterschaft beeinflussen. Die Erklärungen verbinden typische Spielszenen mit einfachen physikalischen Konzepten für Zuschauer und Unterricht.
Afrika reagiert auf Bundibugyo-Ebola-Ausbruch
Anfang Mai 2026 meldeten Behörden in Ituri schwere Erkrankungen. Das INRB identifizierte das Bundibugyo-Ebolavirus, Africa CDC koordinierte die Reaktion und Geber sagten US$ 910 million zu, obwohl Vorsorgeinfrastruktur weiter unzureichend bleibt.
Biologische Signale für Lebenserwartung bei Hunden ähneln denen beim Menschen
Neue Ergebnisse des Dog Aging Project zeigen: Messbare biologische Signale, die die Lebenserwartung vorhersagen, treten sowohl bei Menschen als auch bei Hunden auf. Die Studie erschien in The Journals of Gerontology.
Flügelschnappen der scherenartig geschwänzten Nachtschwalben
Forscher in Nordargentinien dokumentieren, dass männliche scherenartig geschwänzte Nachtschwalben bei der Balz mit den Flügeln Schnappgeräusche erzeugen. Hochschnelle Infrarotaufnahmen zeigen, dass der Ton durch Knochenkontakt entsteht, nicht durch Gesang.
Mehr schädliche Chemikalien in stark genutzten Einweg‑E‑Zigaretten
Eine Studie fand, dass stark genutzte Einweg‑E‑Zigaretten höhere Mengen schädlicher Chemikalien in der Restflüssigkeit aufweisen. Tests an menschlichen Lungenzellen zeigten Schäden, daher raten Forschende zu Vorsicht bei Geräten mit vielen Zügen.
Frühe Eukaryoten lebten am Meeresboden
Forschende untersuchten sehr alte Fossilien und Gesteine. Die Ergebnisse zeigen, dass frühe Eukaryoten vermutlich am Meeresboden lebten und teilweise Luft im Wasser brauchten. Spätere Klimaveränderungen beeinflussten die Entwicklung des Lebens.
Sonnenfinsternis und Ehrfurcht stärken Wissenschaftszugehörigkeit
Eine Studie mit Freiwilligen während der totalen Sonnenfinsternis 2024 zeigt, dass Ehrfurcht das Gefühl stärkt, zur Wissenschaft zu gehören. Teilnehmende beobachteten Tierverhalten und berichteten höhere Wissenschaftsidentität und Zugehörigkeit.