#Klimawandel34
Yale-Notfallmediziner erklärt, wie man sich vor Hitze schützt
Ein Notfallmediziner der Yale School of Medicine beantwortet Fragen zu hitzebedingten Erkrankungen und erklärt, wie man sich schützt. Experten sagen, extreme Hitze tritt besonders im Sommer häufiger auf und ist ein wachsendes Gesundheitsproblem.
Foto von Kristine Wook, Unsplash
Wärme in der Schwangerschaft und Verlust männlicher Föten
Forscher fanden in Subsahara‑Afrika, dass mäßig warme Temperaturen während der Schwangerschaft mit vermehrten Verlusten männlicher Föten verbunden sind. Die Analyse nutzte Daten aus zahlreichen Geburten und nennt einen Schwellenwert bei 20 °C.
Klimawandel bedroht Landwirtschaft in Nord-Kivu
In Nord-Kivu verändern sich Jahreszeiten: Trockenzeiten sind länger und starke Regenfälle kommen plötzlich. Das gefährdet Ernten und Ernährungssicherheit. Forscher und Behörden empfehlen Bewässerung, widerstandsfähige Sorten, Agroforstwirtschaft und bessere Planung.
Nigeria und die wachsenden Klimarisiken
Nigeria hat sehr unterschiedliche Klimazonen und leidet unter häufigeren Extremwetterereignissen. Starke Überschwemmungen 2024 trafen viele Menschen und die Landwirtschaft; Regierung und Organisationen suchen Lösungen, es wird aber mehr Handeln gebraucht.
Umwelt verändert Darmbakterien bei afrikanischen Pflanzenfressern
Forscher untersuchten im trockenen Etosha-Nationalpark, wie Umweltbedingungen die Darmbakterien von 11 wilden Pflanzenfresserarten beeinflussen. Fünf eng verwandte Boviden zeigten Muster von Phylosymbiose; die Autorinnen sehen einen Zusammenhang mit der Trockenheit.
Viele Küstengemeinden ziehen ins Landesinnere
Eine neue globale Studie mit Satellitennachtlichtdaten zeigt: In den letzten 30 Jahren sind viele Küstengemeinden ins Landesinnere gewandert. Rückzug hängt stärker mit sozialer und infrastruktureller Verwundbarkeit zusammen als mit historischer Gefährdung.
Wärmere Temperaturen machen invasive braune Anolis-Echsen aggressiver
Eine Studie zeigt: Bei steigender Temperatur werden invasive braune Anolis‑Echsen aggressiver als einheimische grüne Anolis‑Echsen. In kontrollierten Gehegen stieg Aggression bei beiden Arten, aber stärker bei den braunen, was Konkurrenz zugunsten der Invasoren verschieben könnte.