- Tofersen ist ein Medikament gegen eine Form von ALS.
- ALS schädigt Nerven für Bewegung und Atmung.
- Die Studie beobachtete Menschen über mehrere Jahre.
- Tofersen verlangsamte bei vielen das Fortschreiten.
- Einige Personen wurden stabil oder besser.
- Es gab Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Stürze.
- Schwerere Nebenwirkungen kamen selten vor.
- Forschende prüfen nun Tofersen auch zur Vorbeugung.
Schwierige Wörter
- medikament — Ein Stoff gegen Krankheit oder Symptome.
- nerv — Teil im Körper, der Bewegung steuert.Nerven
- atmung — Der Vorgang beim Ein- und Ausatmen.
- studie — Eine Untersuchung mit Menschen oder Daten.
- fortschreiten — Das Weitergehen einer Krankheit oder eines Zustands.
- nebenwirkung — Eine unerwünschte Reaktion nach einer Behandlung.Nebenwirkungen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hattest du schon einmal Kopfschmerzen?
- Würdest du ein Medikament nehmen, das helfen kann, auch wenn es Nebenwirkungen hat?
Verwandte Artikel
Achtsamkeit kann Paaren in stressigen Zeiten helfen
Eine Studie der University of Georgia befragte über 400 Paare mit Kindern, die staatliche Hilfe erhielten. Höhere Achtsamkeit war mit mehr Zuversicht in der Beziehung, besserer Beziehungsqualität und besserer Zusammenarbeit als Eltern verbunden.
Junge Krebsüberlebende altern schneller
Eine Studie findet, dass Menschen, die als Jugendliche oder junge Erwachsene Krebs hatten, biologisch und in der Hirnfunktion schneller altern. Chemotherapie ist besonders mit dem beschleunigten Altern verbunden; Forschende prüfen Lebensstil‑Interventionen.
Studie: Wenige besuchen online unzuverlässige Gesundheitsseiten
Forscher der University of Utah verfolgten das Web‑Surfing von mehr als 1.000 US‑Erwachsenen über vier Wochen. Sie fanden: Seiten mit geringer Glaubwürdigkeit sind selten, aber die Exposition ist bei älteren und rechts eingestellten Personen konzentriert.
Wissenschaftsjournalismus in der Pandemie
Ein globaler Bericht untersucht, wie die COVID-19-Pandemie die Arbeit von Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten veränderte. Befragt wurden Journalistinnen und Journalisten aus vielen Ländern; die Arbeit wurde intensiver und Preprints wurden häufiger genutzt.