#Gesundheit289
FDA-Label erhöht Verkauf gesunder Snacks
Die FDA aktualisierte 2024 die Definition von „healthy“ und schlug ein eigenes Kennzeichen vor. Eine Studie mit Supermarkt-Käufern fand: das vorgeschlagene FDA-Label erhöhte die Auswahl gesunder Snacks und die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten.
Foto von ANYA RICHTER, Unsplash
Schulterschmerzen: Ursachen und Behandlung
Die Schulter ist sehr beweglich und deshalb anfällig für Schmerzen. Häufige Ursachen sind Alter, Überbeanspruchung und Verletzungen. Physiotherapie, Injektionen oder im schweren Fall Operationen helfen; bei anhaltenden Problemen sind Bildgebung und chirurgische Abklärung möglich.
Afrika am Wendepunkt bei Malaria und Gesundheit
Zum Weltmalariatag (25. April) warnen Expertinnen und Experten: nach Jahrzehnten mit Fortschritten stagnieren viele Gesundheitsindikatoren in Afrika. Hohe Malariafälle 2024 und fragmentierte Forschung zeigen Bedarf an lokaler, systemnaher Forschung und stärkerer Zusammenarbeit.
Frühe Antibiotika verändern Darmbakterien und Lunge
Eine Studie zeigt: Antibiotika bei Neugeborenen können Darmbakterien entfernen und dadurch die Immunzellen in der Lunge umprogrammieren. Ähnliche Veränderungen fanden Forschende auch in menschlichen Lungenzellen, doch Antibiotika bleiben lebenswichtig bei Infektionen.
Beziehung beeinflusst Pflege von Partnern mit Demenz
Eine Studie der Rice University zeigt: Muster von Nähe und Bindung in Ehebeziehungen prägen die psychische und körperliche Gesundheit von Menschen, die einen Partner mit Demenz pflegen. Forscher fordern individuellere Unterstützung für Pflegende.
Medikamente gegen Parkinson können Darmbakterien verändern
Neue Forschung zeigt: Bestimmte Zusatzmedikamente für Parkinson verändern das Darmmikrobiom und können dadurch die Wirkung von Levodopa verringern. Die Studie nennt einen Zweischritt‑Mechanismus und empfiehlt weitere Untersuchungen.
Studie: Viele „clean“-Haarprodukte nicht sicher
Eine Studie untersuchte 150 als „clean“ gekennzeichnete Haarprodukte für strukturiertes Haar. Viele enthielten problematische Inhaltsstoffe wie „fragrance“ oder Sulfate, und die Kennzeichnung war oft unklar. Forschende raten, bestimmte Stoffe zu meiden.
Höhere Entzündungswerte und mehr Nutzung sozialer Medien
Eine Studie der University at Buffalo zeigt, dass höhere Entzündungswerte (gemessen mit CRP) mit einer Präferenz für soziale Medien statt persönlicher Treffen verbunden sind. Forschende nutzten Bluttests, Fragebögen und eine Woche Screen-Time.