- Die Sonne kann die Haut stark und dauerhaft schädigen.
- Sonnenlicht kann leicht einen schmerzhaften Sonnenbrand verursachen.
- UV-Strahlen sorgen dafür, dass Haut schneller altert.
- Bemotrizinol ist ein Sonnenschutzwirkstoff aus anderen Ländern.
- Die FDA hat Bemotrizinol jetzt für die USA zugelassen.
- Der Wirkstoff blockiert sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen.
- Die Aufnahme in Produkte hängt von Firmenentscheidungen ab.
- Es kann dauern, bis fertige Produkte im Handel sind.
- Verbraucher können auf die Zutatenliste im Produkt achten.
Schwierige Wörter
- schädigen — etwas kaputt oder schlecht machen
- sonnenbrand — rote schmerzhafte Haut nach Sonne
- altern — mit der Zeit älter werden; Aussehen ändernaltert
- wirkstoff — Stoff, der Wirkung im Produkt hat
- zulassen — offiziell erlauben oder etwas genehmigenzugelassen
- zutatenliste — Liste mit allen Stoffen in einem Produkt
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Haben Sie schon einmal einen Sonnenbrand gehabt?
- Benutzen Sie Sonnenschutz im Sommer?
- Lesen Sie die Zutatenliste, wenn Sie ein Produkt kaufen?
Verwandte Artikel
Soziale Unterstützung in der Kindheit schützt vor frühem Tod
Eine Studie zeigt, dass konstante soziale Unterstützung in Kindheit das Risiko eines vorzeitigen Todes bei jungen Menschen mit belastenden Erfahrungen verringern kann. Die Forschenden nutzten Daten einer großen Langzeitstudie mit Teilnehmenden aus dem Jugendalter bis ins Erwachsenenalter.
Afrika am Wendepunkt bei Malaria und Gesundheit
Zum Weltmalariatag (25. April) warnen Expertinnen und Experten: nach Jahrzehnten mit Fortschritten stagnieren viele Gesundheitsindikatoren in Afrika. Hohe Malariafälle 2024 und fragmentierte Forschung zeigen Bedarf an lokaler, systemnaher Forschung und stärkerer Zusammenarbeit.
Künstliche Lebensmittelfarben und mögliche Risiken
Eine Expertin beschreibt neue Informationen zu synthetischen Lebensmittelfarbstoffen, viele davon aus Erdöl. Es gibt Bedenken wegen möglicher Effekte auf die neurologische Entwicklung von Kindern; Firmen sollen die Stoffe bis 2027–28 entfernen.
KI soll Todesursachen in armen Ländern besser erfassen
Ein dreijähriges Projekt namens CODA will mit künstlicher Intelligenz Sterbedaten in Ländern mit niedrigem Einkommen verbessern. Das System nutzt Interviews und historische Daten; begrenzte Tests sind ab September in Südafrika und Bangladesch geplant.