- Forscher untersuchen Gene von Menschen, die gestorben sind.
- Viele Todesfälle zeigen keine klaren Warnzeichen.
- Etwa die Hälfte hatte keine bekannten Suizidgedanken.
- Viele dieser Personen waren nicht depressiv.
- Die Studie vergleicht zwei Gruppen von Verstorbenen.
- Die Gruppe ohne Vorgeschichte hatte weniger psychische Probleme.
- Die Forscher gaben ihre Ergebnisse bekannt.
- Bei Notfällen kann man die Hotline 988 anrufen.
Schwierige Wörter
- forscher — Personen, die wissenschaftlich arbeiten und Fragen untersuchen
- untersuchen — Genau prüfen oder erforschen etwas
- sterben — Das Leben enden; nicht mehr lebengestorben
- suizidgedanken — Gedanken, sich das Leben zu nehmen
- depressiv — Sehr traurig und ohne gute Gefühle
- notfall — Ein plötzliches Problem, das schnelle Hilfe brauchtNotfällen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Kennst du eine Notrufnummer in deinem Land?
- Hast du schon einmal mit jemandem über Gefühle gesprochen?
- Würdest du eine Hotline anrufen, wenn du Hilfe brauchst?
Verwandte Artikel
Künstliche Lebensmittelfarben und mögliche Risiken
Eine Expertin beschreibt neue Informationen zu synthetischen Lebensmittelfarbstoffen, viele davon aus Erdöl. Es gibt Bedenken wegen möglicher Effekte auf die neurologische Entwicklung von Kindern; Firmen sollen die Stoffe bis 2027–28 entfernen.
Bessere Überwachung für Mensch, Tier und Umwelt in Afrika
Experten fordern integrierte Überwachungssysteme, die menschliche Gesundheit, Nutztierhaltung und Umwelt verbinden. Eine Studie unter Leitung von CABI zeigte: Das Hauptproblem ist der schlechte Informationsfluss zwischen Sektoren, nicht der Mangel an Daten.
Achtsamkeit kann Paaren in stressigen Zeiten helfen
Eine Studie der University of Georgia befragte über 400 Paare mit Kindern, die staatliche Hilfe erhielten. Höhere Achtsamkeit war mit mehr Zuversicht in der Beziehung, besserer Beziehungsqualität und besserer Zusammenarbeit als Eltern verbunden.
Neue Therapieansätze gegen fibrotische Erkrankungen
Forschende der Yale School of Medicine entdeckten einen Antikörper gegen Epiregulin und einen wichtigen EGFR‑STAT1-Signalweg. Beide Befunde könnten neue Behandlungen für Sklerodermie, graft‑versus‑host‑Krankheit und andere Fibrosen ermöglichen.