Forschende der Boston University veröffentlichten eine Studie und befragten knapp 350 Bachelor- und Masterstudierende zu ihren Spielgewohnheiten. Sie wollten wissen, warum die Personen spielen und wie sie sich vor, während und nach dem Spielen fühlen.
Die Studie fand, dass 64% der Teilnehmenden Spiele zur Stressbewältigung nutzen. Etwa die Hälfte nannte Einzelspieler-Spiele und viele nannten auch Mehrspieler-Spiele. Häufige Genres waren rundenbasierte Strategiespiele, Ego-Shooter und Rollenspiele. Untersucht wurden Spiele auf Computer, auf Konsolen und auf Smartphones.
Einige Spielmotive standen mit besseren Gefühlen nach dem Spielen in Verbindung. So half Spielen manchen Menschen, sich besser zu fühlen.
Schwierige Wörter
- befragen — Fragen an Personen zu einem Thema.befragten
- spielgewohnheit — Wie und wie oft jemand spielt.Spielgewohnheiten
- stressbewältigung — Wege, mit Stress besser umzugehen.
- rundenbasiert — Spiele, die nacheinander in Runden gespielt werden.rundenbasierte
- ego-shooter — Spiel, in dem man aus Ich‑Perspektive schießt.
- rollenspiel — Spiel, bei dem man eine Rolle übernimmt.Rollenspiele
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Spielst du manchmal, wenn du gestresst bist? Warum (oder warum nicht)?
- Welche Art von Spielen magst du am liebsten? Erkläre kurz.
- Fühlst du dich nach dem Spielen besser oder schlechter? Warum?
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