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Studie: Soziale Medien fördern illegalen Buschfleischhandel — Level A2 — a group of men standing on top of a dry grass field

Studie: Soziale Medien fördern illegalen BuschfleischhandelCEFR A2

13. Juni 2023

Adaptiert nach Josfyn Uba, SciDev CC BY 2.0

Foto von Antonella Ragazzoni, Unsplash

Niveau A2 – Grundstufe / elementar
2 Min
97 Wörter

Eine Studie in der Juni‑Ausgabe der Fachzeitschrift One Health warnt, dass soziale Medien den illegalen Verkauf von Buschfleisch in Westafrika fördern könnten. Forschende untersuchten Facebook‑Beiträge aus den Jahren 2018 bis 2022 und sahen Seiten in Côte d’Ivoire und in Nigeria.

Die Angebote betrafen mehrere Tierarten und wurden oft als geräuchert beworben; andere waren frisch, gekocht oder lebend. Viele Seiten leiteten Käuferinnen und Käufer zu WhatsApp oder nutzten Facebook Messenger. Die Studie sagt, solche Methoden sollen Entdeckung vermeiden und erschweren die Kontrolle. In Nigeria wurde Anfang dieses Jahres ein neuer Gesetzesentwurf nach der ersten Lesung angenommen.

Schwierige Wörter

  • soziale medienInternetdienste, wo Menschen Beiträge teilen und lesen
  • buschfleischFleisch von Wildtieren, oft aus der Natur
  • untersuchenetwas genau prüfen oder Informationen sammeln
    untersuchten
  • geräuchertmit Rauch behandelt, oft für längere Haltbarkeit
  • erschwerenetwas schwerer oder komplizierter machen
  • gesetzesentwurfein vorgeschlagenes Gesetz, das noch nicht beschlossen ist

Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.

Diskussionsfragen

  • Sollten soziale Medien stärker kontrolliert werden? Warum oder warum nicht?
  • Hast du schon Angebote oder Werbung in sozialen Medien gesehen? Beschreibe kurz.
  • Welche einfache Maßnahme könnte helfen, illegalen Verkauf von Wildtieren zu stoppen?

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