- Eine Studie aus Westafrika warnt ausdrücklich vor sozialen Medien.
- Soziale Medien helfen dem illegalen Handel mit Buschfleisch offenbar.
- In den Anzeigen wird Buschfleisch offen oder versteckt verkauft.
- Verkäufer posten oft auf Facebook und wechseln zu WhatsApp privat.
- Viele verschiedene Tiere werden als Lebensmittel angeboten hier.
- Meist ist das Fleisch geräuchert, frisch, gekocht oder lebend.
- Das fördert Risiken für Arten und für Menschen.
- Experten fordern stärkere Kontrollen an Grenzen und Märkten jetzt.
Schwierige Wörter
- studie — Untersuchung oder Forschung zu einem ThemaEine Studie
- medium — Werkzeug für Kommunikation, zum Beispiel Internetsozialen Medien, Soziale Medien
- buschfleisch — Fleisch von wilden Tieren als Lebensmittel
- handel — Kauf und Verkauf von Warenillegalen Handel
- anzeige — Text oder Angebot, das etwas verkauftAnzeigen
- geräuchert — Fleisch, das mit Rauch behandelt wurde
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Benutzt du soziale Medien?
- Kaufst du manchmal Essen online?
- Findest du Kontrollen an Märkten wichtig?
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