Dry January ist eine weltweite Herausforderung: Menschen verzichten für einen Monat auf Alkohol. Viele machen mit, weil der Januar auf die Feiertage folgt und ein klarer, zeitlich begrenzter Zeitraum leichter zu schaffen ist. Die Idee eines festen Monats hilft dabei, ein konkretes Ziel zu haben.
Teilnehmende teilen Tipps und Rezepte für alkoholfreie Getränke in sozialen Medien und feiern Meilensteine. Für viele bringt das Unterstützung und Motivation. Gesundheitsvorteile können Schlaf, Energie und psychisches Wohlbefinden verbessern. Wer lange und stark trinkt, sollte vor dem Absetzen ärztliche Hilfe suchen.
Schwierige Wörter
- verzichten — bewusst etwas nicht tun oder nicht nehmen
- Zeitraum — ein Abschnitt von Zeit, zum Beispiel ein Monat
- Meilenstein — ein wichtiges Ereignis oder Ziel in einem PlanMeilensteine
- alkoholfrei — ohne Alkohol, zum Beispiel ein Getränk ohne Alkoholalkoholfreie
- Unterstützung — Hilfe oder Rückhalt von anderen Menschen
- ärztlich — von einem Arzt oder einer Ärztin empfohlenärztliche
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du schon einmal einen Monat ohne Alkohol probiert? Warum oder warum nicht?
- Welche alkoholfreien Getränke würdest du anderen empfehlen?
- Wann sollte man laut dem Text ärztliche Hilfe suchen?
Verwandte Artikel
Achtsamkeit kann Paaren in stressigen Zeiten helfen
Eine Studie der University of Georgia befragte über 400 Paare mit Kindern, die staatliche Hilfe erhielten. Höhere Achtsamkeit war mit mehr Zuversicht in der Beziehung, besserer Beziehungsqualität und besserer Zusammenarbeit als Eltern verbunden.
Darmbakterien erreichen Gehirn nach fettreicher Diät bei Mäusen
Forscher berichten, dass lebende Darmbakterien bei Mäusen ins Gehirn gelangen können, nachdem die Tiere kurz eine fettreiche Diät aßen. Die Studie in PLOS Biology zeigt einen Weg über den Vagusnerv und nennt mögliche Folgen für neurologische Erkrankungen.
Plastikverbrennung als Haushaltsbrennstoff in Städten
Eine Studie in Nature Communications warnt: In Städten mit niedrigem und mittlerem Einkommen verbrennen Menschen oft Plastik als Brennstoff. Forschende befragten über 1.000 Teilnehmende in 26 Ländern und beschreiben Gesundheitsrisiken sowie mögliche Lösungen.