- Viele Frauen haben nach der Menopause ein höheres Risiko.
- Der Östrogenspiegel im Körper sinkt nach der Menopause stark.
- Das macht die Knochen schwächer und leichter brüchig.
- Eine Studie verglich Herzrisiko und Knochenbrüche bei Frauen.
- Hohe Herzrisiken waren mit mehr Hüftbrüchen verbunden.
- Der Unterschied war besonders bei jüngeren Frauen deutlich stärker.
- Bewegung, Kalzium und Vitamin D helfen den Knochen.
- Nichtrauchen und Blutdruckkontrolle sind wichtig für Gesundheit.
Schwierige Wörter
- menopause — Lebensphase nach der letzten Regelblutung
- östrogenspiegel — Menge vom Hormon Östrogen im Körper
- knochen — harte Teile im Körper, die stützen
- brüchig — leicht kaputt oder zerbrechlich werden
- herzrisiko — Gefahr für Probleme mit dem HerzenHerzrisiken
- kalzium — Mineral, das die Knochen stärkt
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Machst du regelmäßig Bewegung?
- Nimmst du Vitamin D oder Kalzium?
- Rauchst du?
Verwandte Artikel
Einfache Kühlmaßnahmen für Textilarbeiter in Bangladesch
Eine Studie der University of Sydney, veröffentlicht in The Lancet Planetary Health am Montag (20 October), prüft kostengünstige Maßnahmen, die die Hitzebelastung für Millionen Beschäftigte in der Textilindustrie in Bangladesch verringern könnten.
GLO1 schützt gegen Calcium‑Schäden im Gehirn
Forscher der Yale School of Medicine fanden, dass das Protein GLO1 bei hohem zellulärem Calcium ansteigt und vor Schäden schützt. Die GLO1-Aktivität fällt mit dem Alter, was die Widerstandsfähigkeit des Gehirns gegen Degeneration senken kann.
Zelltransplantation verbessert Herzfunktion nach Rückenmarksverletzung
Forscher transplantierten unreife Nervenzellen in ein Rattenmodell mit Rückenmarksverletzung. Die Tiere zeigten stabileren Ruheblutdruck und niedrigere Herzfrequenz, doch hormonelle Ausgleichsreaktionen blieben bestehen. Weitere Arbeit soll dauerhafte Vorteile sichern.