- Forscher fanden eine Verbindung zwischen Stress und Trinken.
- Stress wirkt im Gehirn.
- Bestimmte Gehirnteile steuern Gewohnheiten.
- Diese Teile senden eine Stresschemikalie.
- Die Chemikalie trifft spezielle Hirnzellen.
- Diese Zellen helfen, Verhalten zu ändern.
- Alkohol macht diese Zellen langsamer.
- In der frühen Entzugsphase ist das Gehirn verletzbar.
- Das kann Rückfälle beim Trinken fördern.
Schwierige Wörter
- verbindung — Zusammenhang zwischen zwei Dingen oder Ereignissen
- gewohnheit — Wiederholtes Verhalten, das fast automatisch istGewohnheiten
- chemikalie — Stoff, den das Gehirn oder Körper sendetStresschemikalie
- zelle — Kleine Einheit im Körper oder GehirnZellen
- entzugsphase — Zeit nach dem Aufhören von Alkohol
- rückfall — Wieder anfangen zu trinken nach dem AufhörenRückfälle
- verletzbar — Leicht beschädigt oder beeinflusst werden
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Diskussionsfragen
- Trinkst du manchmal Alkohol, wenn du Stress hast?
- Hast du eine Gewohnheit, die schwer zu ändern ist?
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