- Wissenschaftler beobachteten Ratten genauer, die mit Cannabis in Kontakt kamen.
- Einige Ratten drückten selber mehrmals, um Cannabisdampf zu bekommen.
- Die Ratten mit viel Stress suchten Cannabis öfter als andere.
- Entscheidend war der ruhende Stresspegel der Tiere.
- Kurzzeitiger Stress beeinflusste das Verhalten nicht stark.
- Die Forschenden beobachteten jede Ratte genau eine Stunde täglich.
- Ratten stießen mit der Nase in eine Öffnung.
- Studierende zählten jeden Nasenstoß der Tiere.
- Die Ergebnisse könnten helfen, Problemgebrauch früh besser zu erkennen.
Schwierige Wörter
- wissenschaftler — Personen, die Forschung oder Studien machen
- ratte — Ein kleines Nagetier, oft im LaborRatten
- beobachten — Etwas genau sehen und Informationen sammelnbeobachteten
- stresspegel — Maß, wie angespannt ein Tier ist
- cannabisdampf — Dampf von Cannabis, den Tiere einatmen
- problemgebrauch — Nutzung einer Substanz, die Probleme macht
- verhalten — Wie ein Tier oder Mensch sich bewegt und handelt
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du schon einmal von Cannabis gehört?
- Würdest du Tiere eine Stunde lang beobachten?
- Spürst du manchmal Stress?
Verwandte Artikel
Gewebeverlustkrankheit bedroht karibische Korallen
Das Institute of Marine Affairs warnt vor der Gewebeverlustkrankheit (SCTLD), die Korallenriffe in der Karibik stark schädigt und vermutlich bald Tobago erreichen wird. Behörden bereiten sich vor, schulen Personal und rufen zu Meldungen und Schutzmaßnahmen auf.
Holzratten sind gegen Klapperschlangen‑Gift resistent
Neue Forschung zeigt, dass Holzratten durch eine Genveränderung gegen Klapperschlangen‑Gift geschützt sind. Forscher fanden viele Kopien des Gens SERPINA3, deren Proteine Teile des Gifts binden und dessen Wirkung blockieren können.
Neues biolumineszentes Werkzeug misst Aktivität in Gehirnzellen
Forscher entwickelten CaBLAM, ein biolumineszentes Molekül, das Aktivität in lebenden Gehirnzellen misst. Es erzeugt Licht in der Zelle, funktioniert bei Mäusen und Zebrafischen und erlaubt stundenlange Aufzeichnungen ohne äußere Beleuchtung.