Künstliche Intelligenz (KI) braucht mehr Rechenleistung, und Rechenzentren verbrauchen viel Strom und Wasser. Das ist ein Problem für die Umwelt und für die Technik in den Zentren.
Forscher an einer Universität in Kalifornien schlagen deshalb Federated Carbon Intelligence (FCI) vor. FCI verbindet Informationen zur Kohlenstoffintensität des Stroms mit Echtzeitdaten zum Zustand einzelner Server. So sollen Rechenaufgaben besser verteilt werden, damit weniger CO2 entsteht und Geräte nicht überlastet werden.
In Simulationen zeigten die Tests, dass FCI die Emissionen deutlich reduzieren und die Betriebsdauer der Server verlängern kann. Als nächster Schritt planen die Forschenden Tests mit Cloud-Anbietern in echten Rechenzentren.
Schwierige Wörter
- rechenleistung — Menge an Rechenarbeit von Computern
- rechenzentrum — Gebäude mit vielen Computern und ServernRechenzentren
- kohlenstoffintensität — Wie viel CO2 ein Strom erzeugt
- emission — Ausstoß von Gasen wie KohlendioxidEmmissionen
- simulation — Eine Rechenübung oder Test mit DatenSimulationen
- betriebsdauer — Zeit, wie lange ein Gerät arbeitet
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Diskussionsfragen
- Warum sind Tests in echten Rechenzentren ein sinnvoller nächster Schritt?
- Wie kann es der Umwelt helfen, wenn Rechenaufgaben besser verteilt werden?
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