Klimawandel reduziert Honigproduktion in Nord-KivuCEFR A1
14. Apr. 2026
Adaptiert nach Laura, Global Voices • CC BY 3.0
Foto von Ryan Waring, Unsplash
- In Nord-Kivu sammeln Bienen heute weniger Honig als früher.
- Bienen finden kaum noch Blumen und nur wenig Nektar.
- Imkerei gibt vielen Familien Nahrung und Einkommen vor Ort.
- Regen ist unregelmäßig und es gibt oft Trockenzeiten.
- Manche Insekten greifen Stöcke an und Bienen verlassen sie.
- Auf den Märkten kostet Honig jetzt deutlich mehr Geld.
- Höhere Preise machen Honig für Familien weniger erschwinglich.
- Unsicherheit und Vertreibungen erschweren die Arbeit der Imker.
- Pflanzen mit vielen Blüten würden den Bienen helfen.
Schwierige Wörter
- imkerei — Arbeit mit Bienen für Honig
- nektar — süße Flüssigkeit in Blumen für Bienen
- trockenzeit — Zeit mit wenig oder keinem RegenTrockenzeiten
- stock — Ort, wo Bienen wohnen und Honig machenStöcke
- erschwinglich — so, dass Familien es bezahlen können
- unsicherheit — Zustand mit Gefahr oder ohne Schutz
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Magst du Honig?
- Hast du Blumen im Garten oder auf dem Balkon?
- Hast du schon einmal Honig gekauft?
Verwandte Artikel
Klimawandel bedroht Bananenexporte aus Lateinamerika
Steigende Temperaturen und Hitzewellen gefährden die Flächen für exportorientierte Bananenproduktion in Lateinamerika und der Karibik. Forschende sehen bis 2080 große Flächenverluste ohne entschlossene Gegenmaßnahmen und nennen Anpassungsversuche und wirtschaftliche Risiken.
Studie: Soziale Medien fördern illegalen Buschfleischhandel
Eine Studie in One Health warnt, dass Facebook und andere Dienste den illegalen Verkauf von Buschfleisch in Westafrika unterstützen. Das kann die Artenvielfalt bedrohen und das Risiko von Krankheiten zwischen Tieren und Menschen erhöhen.
Wie Pilze nach Bränden Holzkohle nutzen
Forscher der University of California, Riverside fanden, dass Gene Pilzen helfen, nach Waldbränden zu wachsen und Holzkohle zu verwerten. Die Studie in PNAS beschreibt genetische und lebensgeschichtliche Strategien sowie mögliche Anwendungen für Umweltschutz.