#Daten17
Neue Datenplattform vergleicht Gehalt und Spielstärke
Forscher an der Boston University entwickelten die MLB Toolbox. Die Plattform vergleicht Team-Gehaltslisten mit der Leistung auf dem Feld und zeigt, wie Geld mit Erfolg zusammenhängen kann.
Foto von Lauren Thimmesch, Unsplash
Xonorika Kira: Menschzentrierte KI kann Ausschluss verstärken
Die Künstlerin Xonorika Kira warnt, dass der Ausdruck „den Menschen in den Mittelpunkt“ eine enge Vorstellung von Menschlichkeit verbergen kann und so viele Formen von Intelligenz ausschließt. Sie schlägt Alternativen für Daten, Modelle und Gemeinschaften vor.
KI soll Todesursachen in armen Ländern besser erfassen
Ein dreijähriges Projekt namens CODA will mit künstlicher Intelligenz Sterbedaten in Ländern mit niedrigem Einkommen verbessern. Das System nutzt Interviews und historische Daten; begrenzte Tests sind ab September in Südafrika und Bangladesch geplant.
Bericht: Technik und große Firmen benachteiligen Kleinbauern
Ein IPES-Food‑Bericht warnt, dass große Agrarkonzerne und Technologieunternehmen Cloud‑Plattformen und Künstliche Intelligenz nutzen. Das macht moderne Landwirtschaftswerkzeuge für viele Kleinbäuerinnen und -bauern teuer und schwer zugänglich.
Daten und Technik bei den Olympischen Winterspielen 2026
Die Winterspiele 2026 bringen mehr Daten und Technologie in Training und Berichterstattung. Teams, Forschende und Medien nutzen neue Methoden, damit Athletinnen und Athleten besser trainieren und Zuschauer Leistungen einfacher verstehen.
USA und afrikanische Länder: Neue Gesundheitsabkommen
Die USA haben mit vierzehn afrikanischen Ländern bilaterale Gesundheitsabkommen geschlossen. Kritiker befürchten Kontrollverlust über Gesundheitsdaten, Krankheitserregerproben und nationale Prioritäten; in Kenia hat ein Gericht Teile des Abkommens gestoppt.
Dürre und Ernteverluste treffen Bäuerinnen in Westkenia
In Teilen Westkenias fielen die kurzen Regenperioden aus. Feldfrüchte blieben in der Blüte, viele Familien erwarten schlechte Ernten. Frauen sind besonders betroffen, weil sie oft weniger Zugang zu Land, Krediten und Hilfen haben.
KI erweitert Zugang zu sexueller Gesundheit in Lateinamerika
Forschende und NGOs in Peru und Argentinien nutzen Künstliche Intelligenz, um Informationen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit zu verbreiten. Projekte bieten Chatbots in lokalen Sprachen, es gibt aber Bedenken zu Verzerrungen und Diskriminierung.
KI erweitert Sexual- und Reproduktionsinformationen in Lateinamerika
Gesundheitsgruppen und Forschende in Lateinamerika nutzen Künstliche Intelligenz, um junge und marginalisierte Menschen mit Sexual- und Reproduktionsinformationen zu erreichen. Projekte in Peru und Argentinien setzen Sprachen, digitale Kanäle und Datentrainings ein, zugleich gibt es Warnungen vor Verzerrungen.
KI in Lateinamerika gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Gruppen in Lateinamerika entwickeln offene, lokale KI‑Systeme, um geschlechtsspezifische Ungleichheiten und Gewalt zu untersuchen. Sie schützen sensible Daten, liefern Belege für Zivilgesellschaft und Staat und arbeiten an neuen Funktionen wie Audio‑Transkription.