Ashgabat: Weiße Marmorstadt und ihre SchattenCEFR A1
28. Feb. 2026
Adaptiert nach Areeha Tunio, Global Voices • CC BY 3.0
Foto von Nikolai Kolosov, Unsplash
- Ashgabat ist die Hauptstadt Turkmenistans.
- Die Stadt hat viel weißen Marmor und Glanz.
- Dort stehen große goldene Statuen auf Plätzen.
- Die Regierung zeigt damit ihre Macht.
- Viel Geld für die Stadt kommt aus Erdgas.
- Die Stadt wirkt oft ruhig wie ein Filmset.
- Viele Menschen in anderen Regionen haben wenig Wasser.
- Viele Familien haben Probleme mit Essen.
- Information und Reisen werden stark kontrolliert.
- Es gibt Berichte über Verschwinden und Haft.
Schwierige Wörter
- hauptstadt — Wichtigste Stadt eines Landes mit Regierungssitz
- marmor — Weißer Stein, oft für Gebäude und Dekor
- regierung — Gruppe von Menschen, die ein Land leitet
- macht — Möglichkeit, andere zu beeinflussen oder zu bestimmen
- erdgas — Gas aus der Erde, eine wichtige Energiequelle
- kontrollieren — Etwas prüfen oder steuern, damit Regeln geltenkontrolliert
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Kennst du eine Hauptstadt?
- Hast du genug Wasser zu Hause?
- Hast du schon eine Stadt mit viel Marmor gesehen?
Verwandte Artikel
Jamaika prüft hohe Stromrechnungen und erneuerbare Energie
Nach Hurrikan Beryl beklagten viele Jamaikaner stark gestiegene Stromrechnungen. Die Behörden forderten Prüfungen, eine Regulierungsbehörde empfahl eine Reduktion, und die Regierung prüft Solar- und ozeanische Energien trotz hoher Kosten.
Proteste gegen Änderungen am Gletscherschutz in Argentinien
Fast eine Million Menschen unterschrieben eine kollektive einstweilige Verfügung, um Gletscher und von ihnen gespeiste Gewässer zu schützen. Die Aktion reagiert auf Reformen, die der Nationalkongress am 8 April verabschiedet hat.
Umweltpolitik und Roma in Bulgarien
Ein neues Buch beruht auf Feldforschung in Bulgarien und zeigt, wie Umweltregeln rassistische Ungleichheiten vertiefen können. Die Autorin beobachtete Roma-Familien und Straßenkehrerinnen, die unter schlechten Bedingungen arbeiteten und Solidarität bildeten.
TikTok‑Spenden in Addis Abeba: Geld und Vorwürfe
Ein TikTok‑Video aus Addis Abeba zeigte einen Mann namens Tamru und löste Spenden aus. Tausende Dollar flossen auf Konten, doch Versprechen über den Kauf eines Bajaj blieben umstritten, und anonym auftretende Organisatoren stehen in der Kritik.