#Regierung14
USA und afrikanische Länder: Neue Gesundheitsabkommen
Die USA haben mit vierzehn afrikanischen Ländern bilaterale Gesundheitsabkommen geschlossen. Kritiker befürchten Kontrollverlust über Gesundheitsdaten, Krankheitserregerproben und nationale Prioritäten; in Kenia hat ein Gericht Teile des Abkommens gestoppt.
Foto von Gariay Thomas, Unsplash
EU und Afrikanische Union: Gespräche über digitale Bedrohungen
Bei einem Gipfel in Luanda diskutierten die Afrikanische Union und die Europäische Union über steigende Cyberangriffe, Überwachung und Online-Belästigung. Journalistinnen und Journalisten sowie kritische Versorgungssysteme sind besonders gefährdet.
Dammbruch in Lubumbashi setzt giftiges Wasser frei
Am 4. November 2025 brach ein Damm in einer Mine bei Lubumbashi. Säurehaltiges Abwasser überflutete Straßen, Häuser und einen Markt, verunreinigte Brunnen und tötete Fische. Behörden kündigten eine Aussetzung und eine Untersuchung an.
Gen Z und neue Protestwellen in Asien und Afrika
Junge Menschen, oft Gen Z genannt, nutzen digitale Werkzeuge für schnelle, dezentrale Proteste. Beispiele sind Nepal (April–September 2025) und Madagaskar (Am September 25, 2025); der EU SEE-Bericht beschreibt regionale Belastungen der Zivilgesellschaft.
KI und Ungleichheit zwischen Globalem Norden und Globalem Süden
Künstliche Intelligenz könnte die Weltwirtschaft stark verändern, aber die Vorteile verteilen sich ungleich. Der Text zeigt historische Ursachen, aktuelle Beispiele aus Afrika und Forderungen nach transparenter, inklusiver KI‑Governance.
Miski Osman: Identität, Arbeit und Investitionen in Ostafrika
Eine von der African Union Media Fellowship unterstützte Serie sammelt Interviews der somalischen Diaspora. Miski Osman erzählt von ihrer Zeit in Mogadischu, dem Umzug nach Nairobi und ihrer Arbeit bei UNOPS seit Januar 2024.
Savar wegen starker Luftverschmutzung als "degraded airshed" eingestuft
Das Department of Environment erklärte Savar Upazila zum "degraded airshed", weil die Luftbelastung fast dreimal über dem nationalen Grenzwert liegt. Hauptquellen sind Ziegeleien, Fabriken, Verkehr und Bau; neue Beschränkungen gelten ab September 2025.
Straßenkinder in französischsprachigem Afrika
Straßenkinder sind in vielen Teilen des französischsprachigen Afrikas weit verbreitet. Ursachen sind Armut, Gewalt und Ausgrenzung; lokale Begriffe und Gewalttaten zeigen unterschiedliche Facetten des Problems, während staatliche Hilfe oft begrenzt bleibt.