- Wissenschaftler fanden einen regelmäßigen Rhythmus der menschlichen Aufmerksamkeit.
- Die Aufmerksamkeit wechselt gleichmäßig immer mehrmals pro Sekunde.
- Früher half das Menschen, Gefahr schnell zu bemerken.
- Solche Rhythmen können heute durch viele Bildschirme Ablenkungen verstärken.
- Pop-ups und Benachrichtigungen ziehen schnell Aufmerksamkeit an.
- Das Team machte Messungen am Kopf vor Computern.
- Teilnehmende sahen ein graues Quadrat auf dem Bildschirm.
- Bunte Punkte sollten als Ablenkung dienen auf dem Bildschirm.
- Das Team schloss Daten mit Blickbewegungen aus.
Schwierige Wörter
- wissenschaftler — Personen, die Forschung oder Studien machen
- rhythmus — regelmäßiges Muster mit gleichen Zeitabständen
- aufmerksamkeit — Wachsein für etwas, was man sieht oder hört
- ablenkung — Etwas, das den Blick oder Gedanken störtAblenkungen
- benachrichtigung — Nachricht auf dem Bildschirm oder GerätBenachrichtigungen
- teilnehmende — Person, die an einer Studie oder Aufgabe teilnimmt
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du oft Benachrichtigungen auf deinem Handy?
- Stören Bildschirme deine Aufmerksamkeit?
- Hast du schon einmal Pop-ups auf dem Bildschirm gesehen?
Verwandte Artikel
Weniger Teilen, mehr Nachdenken: Reaktion gegen Fehlinformationen
Forschende der University of Copenhagen schlagen vor, das Teilen in sozialen Medien kurz zu verzögern und ein kurzes Lernfenster einzuführen. Modelltests zeigen, dass Verzögerung plus Lernen die Qualität geteilter Beiträge verbessern kann.
Warum Robben ihre Stimme steuern können
Neurowissenschaftler verglichen Gehirne von Robben und Kojoten und fanden einen direkten Nervenweg bei Robben, der bewusste Stimmkontrolle ermöglichen kann. Die Studie wurde in Science veröffentlicht und von Emory und New College of Florida geleitet.
Touchscreens im Auto erhöhen visuelle Belastung
Eine Studie im Fahrsimulator zeigt: Touchscreens lassen Autofahrer öfter von der Spur abkommen und machen die Bedienung langsamer. Forschende messen Blick, Handbewegungen und andere Signale und empfehlen Sensoren zur Überwachung der Aufmerksamkeit.
Gehirn bereitet sich früh auf Virusangriff vor
Forscher an der Rockefeller University fanden, dass das Gehirn bereits wenige Stunden nach einer Infektion am Körperrand beginnt, sich auf einen möglichen Virusangriff vorzubereiten. Die Beobachtungen stammen aus Experimenten mit Mäusen und betreffen die Blut‑Hirn‑Schranke und antivirale Gene.
KI verändert den Unterricht in US‑Schulen
Künstliche Intelligenz ist in vielen US‑Schulen angekommen. Google und Microsoft investierten in Lehrerschulungen, Forschende interviewten Lehrkräfte in Colorado und fanden gemischte Meinungen zu Arbeitsbelastung, sozialen Folgen und Chancengerechtigkeit.