- Viele Restaurants und Cafés nutzen heute QR-Codes für Menüs.
- Ältere Menschen berichten von guten und schlechten Erfahrungen.
- Manche haben Probleme beim Scannen ihrer Smartphones am Tisch.
- Reflexionen, ungünstige Platzierung und kleine Schrift stören oft.
- Diese Probleme führen zu Frustration und Ärger bei Gästen.
- Gut gestaltete QR-Codes erleichtern das Bestellen und machen zufrieden.
- Zufriedene Gäste kommen eher wieder in einen Betrieb.
- Betriebe sollten gedruckte Menüs weiter anbieten für Komfort.
- Forschende wollen herausfinden, wie Technologie ältere Menschen beeinflusst.
- Ziel ist, dass Betriebe niemanden durch Technik verlieren.
Schwierige Wörter
- scannen — Mit dem Smartphone einen Code lesen
- reflexion — Licht und Glanz auf einer OberflächeReflexionen
- platzierung — Ort, wo etwas gelegt oder gestellt wirdungünstige Platzierung
- frustration — Gefühl von Enttäuschung und Unzufriedenheit
- erleichtern — Etwas einfacher oder leichter machen
- forschende — Menschen, die wissenschaftlich etwas untersuchen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Haben Sie schon einen QR-Code in einem Restaurant benutzt?
- Finden Sie gedruckte Menüs bequem?
- Machen QR-Codes das Bestellen für Sie einfacher?
Verwandte Artikel
KI‑Chatbots beeinflussen politische Meinungen
Eine Studie zeigt, dass kurze, faktische Antworten von KI‑Chatbots die politischen Ansichten der Menschen leicht verändern können. Forschende sehen die Ursache in latenten Verzerrungen großer Sprachmodelle und warnen vor mangelnder Transparenz.
Neuer Sensorchip soll Deepfakes bereits bei der Aufnahme erkennen
Forschende an der ETH Zurich haben einen Sensorchip entwickelt, der Bilder, Videos und Tonaufnahmen beim Erfassen kryptografisch signiert. So sollen Manipulationen sichtbar werden und falsche Inhalte schwerer verbreitet werden können.
Indien modernisiert Gerichte mit KI und digitalen Werkzeugen
Indien modernisiert seine Gerichte: Phase III des e-Courts-Projekts setzt auf KI, Sprachtechnologien und Blockchain. Werkzeuge wie SUPACE, SUVAS und Adalat.AI sollen Arbeit erleichtern, bringen aber auch Risiken für Daten und Fairness.
Forscher bauen chips nach dem Vorbild des Gehirns
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln neuromorphe Hardware, die wie das Gehirn arbeitet. Ziel ist, den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu senken und energieeffizientere, gehirnähnliche Systeme zu entwerfen.