In den Sommermonaten Januar und Februar erlebte Australien viele Naturkatastrophen. Es gab Hitzeperioden, Buschfeuer, Stürme, Überschwemmungen und Probleme mit Korallenriffen.
Ende Dezember 2024 begannen große Buschfeuer im Südosten, und die Brände wurden Mitte Januar eingedämmt. Forschende versuchten, bedrohte Pflanzen im Grampians National Park zu retten. In Nordaustralien gab es während der Regenzeit starke Überschwemmungen, besonders in Far North Queensland. Der Monsun traf Darwin am 7. Februar 2025 ein, deutlich später als sonst.
Schwierige Wörter
- naturkatastrophe — große Naturereignisse, die Menschen und Umwelt schadenNaturkatastrophen
- buschfeuer — große wilde Feuer in trockenen Gebieten
- überschwemmung — wenn viel Wasser Land bedeckt und schadetÜberschwemmungen
- korallenriff — großes Riff aus lebenden Korallen im MeerKorallenriffen
- eindämmen — etwas stoppen oder kleiner macheneingedämmt
- monsun — lange Regenzeit mit viel Regen und Wind
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Welche der genannten Naturkatastrophen findest du am schlimmsten? Warum?
- Hast du schon einmal Überschwemmungen oder starke Stürme erlebt?
- Was kann man tun, um Pflanzen in Nationalparks zu schützen?
Verwandte Artikel
Gericht entscheidet über Schutz der Aravalli-Hügel
Der Oberste Gerichtshof änderte die Definition der Aravalli-Hügel. Nur Hügel, die mindestens 100 Meter über dem Gelände aufragen, sollen langfristig geschützt werden; neue Bergbaulizenzen wurden vorerst ausgesetzt. Die Entscheidung löste breite Proteste aus.
Lecithin und Akaziengummi helfen Tilapia bei Kälte
Forschende aus Ägypten und den Philippinen testeten Lecithin und Akaziengummi als Futterzusatz für Tilapia. Die Zusatzstoffe verbesserten Wachstum, Überlebensraten und antioxidative Reaktionen und könnten Fischzüchtern in kühleren Regionen helfen.
Chinesische Elektroautos verlagern ihren Fokus nach Afrika
Chinesische Autohersteller expandierten ins Ausland, doch hohe Zölle in den USA und Handelskontrollen in der EU schränken den Zugang ein. Viele Firmen und afrikanische Regierungen bauen nun Produktion, Händlernetz und Infrastruktur in Afrika aus.