Forscher kombinierten GPS-Tracking mit Mobiltelefondaten und Satellitendaten, um zu sehen, wie Tiere auf Menschen reagieren. Eine ungewöhnliche Partnerschaft erlaubte Daten aus der COVID-19-Zeit.
Die Lockdowns 2020 veränderten das Bewegungsverhalten der Menschen im Vergleich zu 2019. Viele Tierarten änderten ihr Verhalten, wenn Menschen anwesend waren. Zum Beispiel dehnten Wölfe manchmal ihr Revier aus, Raben flogen größere Strecken und Kojoten bewegten sich oft weniger.
Die Studie sagt, dass Naturschutzpläne berücksichtigen sollten, wo und wann Menschen sind, und gezielte Maßnahmen prüfen, etwa Verkehrsbeschränkungen zu wichtigen Zeiten oder weniger Störung in empfindlichen Gebieten.
Schwierige Wörter
- kombinieren — zwei oder mehr Dinge zusammen benutzenkombinierten
- lockdown — Regel, dass Menschen zu Hause bleiben müssenLockdowns
- Bewegungsverhalten — Art, wie sich Menschen oder Tiere bewegen
- Revier — Gebiet, in dem ein Tier lebt
- Naturschutzplan — Ein Plan zum Schutz von Tieren und NaturNaturschutzpläne
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du in deiner Gegend Veränderungen bei Tieren bemerkt, als weniger Menschen unterwegs waren?
- Welche Maßnahme, zum Beispiel Verkehrsbeschränkungen, wäre in deiner Nähe hilfreich?
- Wie können Menschen im Alltag Tiere weniger stören?
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