- Forscher arbeiten an Quantencomputer-Verbindungen.
- Sie wollen entfernte Computer verbinden.
- So können Rechner Quantenzustände teilen.
- Das hilft beim Aufbau eines Quanteninternets.
- Bisher gingen Verbindungen nur wenige Kilometer.
- Neue Forschung zeigt viel größere Reichweiten.
- Die Wissenschaftler verlängerten die Kohärenzzeit.
- Sie änderten die Art, wie Material hergestellt wird.
- Als Nächstes testen sie Verbindungen im Labor.
Schwierige Wörter
- forscher — Person, die wissenschaftlich arbeitet und untersucht.
- quantencomputer — Computer, der mit Quantenphysik arbeitet.
- quantenzustand — Zustand eines Systems in der Quantenphysik.Quantenzustände
- quanteninternet — Netzwerk, das Quanteninformation über große Entfernungen überträgt.Quanteninternets
- reichweite — Entfernung, die eine Verbindung erreichen kann.Reichweiten
- kohärenzzeit — Zeit, in der ein Quantenzustand stabil bleibt.
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du einen Computer zu Hause?
- Hast du schon einmal von Quantencomputern gehört?
- Findest du ein Quanteninternet interessant?
Verwandte Artikel
Guter Internetzugang bleibt für viele unerreichbar
Ein neuer Bericht warnt: Ein anständiger Internetanschluss ist für 90 Prozent der Menschen in einkommensschwachen und -mittleren Ländern unerreichbar. Während der COVID-19-Pandemie wurde zuverlässiges Internet für Gesundheit, Bildung und Arbeit besonders wichtig.
Wie kleine Zellen große Gehirnnetzwerke formen
Eine Studie in Nature Communications verbindet Zell‑ und Molekül‑Daten mit fMRI‑Netzwerken. Forschende zeigen, dass biologische Merkmale auf Zellebene mit großräumigen Gehirnnetzwerken und damit mit Kognition und psychischen Erkrankungen verknüpft sind.
Huck-Video im Parque Indígena do Xingu sorgt für Kritik
Im August drehte Luciano Huck in Parque Indígena do Xingu. Monate später wurde ein Hinter-den-Kulissen-Video mit Anitta auf Instagram viral. Indigene Organisationen kritisierten Hucks Äußerungen und verteidigten den Zugang zu Technik; Huck sagte, er sei missverstanden worden.
Warum KI voreingenommen ist
Forscher der University of Texas at Austin untersuchten problematische Algorithmen und fanden drei Hauptursachen für KI-Bias: fehlende klare Entscheidungsgrundlagen, vereinfachte Modelle der Realität und fehlende Vielfalt bei den Entwicklern. Mehr als bessere Genauigkeit ist nötig.
Aus Vape-Kartuschen wird ein Synthesizer
Ein Team an der NYU hat weggeworfene Vape-Kartuschen in einfache elektronische Instrumente umgebaut. Die Anleitung ist frei verfügbar; das Projekt will zeigen, wie Teile und Batterien wiederverwendet werden können, um Elektroschrott zu verringern.