Arsen in Grundwasser ist in Teilen Indiens ein großes Problem. Zwei Brüder aus Bihar, Arpit und Abhijeet Kumar, begannen als Schulprojekt mit Untersuchungen und bekamen beim National Children’s Science Congress eine Note A+.
Sie entwickelten eine Methode mit magnetischer Trennung, testeten Ideen bis 2019 im Schullabor und machten daraus eine chemiefreie, kostengünstige Technik. Daraus entstand die Magnetic Arsenic Removal Unit (MARU). Später erweiterten sie das Team und gründeten ein Unternehmen.
Die Gruppe hat bereits viele Liter Wasser gereinigt und Menschen erreicht. Nun arbeiten sie an Sensoren zur schnellen Erkennung von Arsen und an Technik, die Fehler vorhersagen kann.
Schwierige Wörter
- arsen — ein giftiges metallisches Element im Wasser
- grundwasser — Wasser unter der Erde, das man nutzt
- bruder — ein männliches Geschwisterteil in derselben FamilieBrüder
- schulprojekt — ein Projekt, das Schüler in der Schule machen
- trennung — das Trennen von Stoffen oder Teilen
- kostengünstig — nicht teuer, mit geringem Geldbedarfkostengünstige
- sensor — ein Gerät zum Messen oder ErkennenSensoren
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Findest du es wichtig, dass Schüler an Wasserproblemen arbeiten? Warum?
- Welche Vorteile hat eine chemiefreie, kostengünstige Technik für Menschen?
- Wie könnten Sensoren den Menschen helfen? Antworte kurz.
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