FOMO bei Staatstrauer in TrinidadCEFR A2
12. Jan. 2024
Adaptiert nach Janine Mendes-Franco, Global Voices • CC BY 3.0
Foto von Jas Percival Mamanta, Unsplash
Der Begriff FOMO (Fear of Missing Out) ist in Trinidad und Tobago geläufig geworden. Die Autorin schreibt, sie hörte das Wort erstmals nach einem Wochenendausflug zum DDI, als ein Kleinkind wachblieb, um nichts zu verpassen.
Am Montag, 9. Januar, bei der Staatstrauer für den ehemaligen Premierminister Basdeo Panday kletterte Karen Nunez-Tesheira im SAPA über ein Geländer. Sie sagte den Medien, man habe sie ignoriert. Kurz darauf folgte Timothy Hamel-Smith und stieg ebenfalls über die Barriere.
Der Vorfall führte zu Fragen über richtiges Verhalten bei feierlichen Anlässen. Viele Leute teilten Bilder und Memes online und diskutierten, ob stillere, respektvolle Alternativen möglich wären.
Schwierige Wörter
- geläufig — von vielen Leuten bekannt und häufig benutzt
- Kleinkind — sehr junges Kind, noch nicht schulpflichtig
- Staatstrauer — öffentliche Trauer für eine wichtige Person
- Geländer — Begrenzung an Treppen zum Festhalten oder Schutz
- ignorieren — jemanden oder etwas bewusst nicht beachtenignoriert
- Meme — lustiges Bild oder Text, das online geteilt wirdMemes
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Haben Sie schon einmal etwas getan, weil Sie nichts verpassen wollten (FOMO)? Erzählen Sie kurz.
- Wie sollte man sich Ihrer Meinung nach bei einer Staatstrauer verhalten?
- Was denken Sie: Sollte man Bilder und Memes von feierlichen Anlässen online teilen? Warum?
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