- Astronominnen und Astronomen sahen Novae sehr früh.
- Sie machten direkte Bilder wenige Tage nach Ausbruch.
- Die Bilder zeigen, wie Material wegfliegt.
- Man sieht mehrere Gasströme, die kollidieren.
- Bei einer Nova kam der Auswurf erst später.
- Die Forschenden nutzten Interferometrie für gute Bilder.
- Die Methode kombiniert Licht von mehreren Teleskopen.
- Das Fermi-Teleskop registrierte auch Gammastrahlen bei Novae.
- Die Bilder helfen, Schocks und Ströme zu verstehen.
- Die Forschung erweitert unser Wissen über Sterne.
Schwierige Wörter
- nova — eine helle Sternexplosion am NachthimmelNovae
- ausbruch — der Beginn eines plötzlichen Ereignisses
- wegfliegen — schnell an einen anderen Ort fliegenwegfliegt
- kollidieren — mit großer Kraft auf etwas treffen
- interferometrie — eine Methode, Licht von mehreren Teleskopen zu verbinden
- teleskop — ein Gerät, um weit entfernte Dinge zu sehenTeleskopen
- gammastrahl — sehr starke Strahlen mit hoher EnergieGammastrahlen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du schon einmal Sterne gesehen?
- Hast du ein Teleskop gesehen?
- Machst du gern Fotos vom Himmel?
Verwandte Artikel
Soziale Medien liefern Frühwarnsignale für Bevölkerungsbewegungen
Forscher zeigen, dass die Analyse von Beiträgen in sozialen Medien frühe Warnsignale für Bevölkerungsbewegungen in Krisen liefern kann. Die Studie in EPJ Data Science vergleicht Methoden und drei Fallstudien in verschiedenen Ländern.
Gegengift gegen indischen Schwarzskorpion
Forscher in Indien berichten über Fortschritte bei einem Gegengift gegen den indischen Schwarzskorpion. Sie kartierten das Gift, fanden viele Toxine, testeten es an Mäusen und arbeiten am Aufbau einer Referenzdatenbank und an einem Gegengift.
Echtzeit-Luftüberwachung in Südafrika mit kostengünstigen Sensoren
Wissenschaftler passten Methoden aus der Teilchenphysik an und bauten das System AI_r mit Sensoren und KI für Echtzeit-Luftmessung. Das Projekt will 500 Sensoren im Sedibeng-Distrikt installieren und erhält internationale Unterstützung.
Jungmantarochen schaffen mobile Lebensräume vor Südflorida
Junge karibische Mantarochen tragen Gruppen anderer Fische und bilden so kleine, mobile Lebensräume vor der Küste. Forschende untersuchten Videoaufnahmen und warnen, dass Bootsverkehr und Freizeitfischerei diese Tiere gefährden können.
AAS-Chefin warnt vor Mangel an afrikanischer Forschung
Lise Korsten von der African Academy of Sciences sagt, dass fehlende in Afrika erzeugte Daten die Politik bremsen und den Kontinent im Handel schwächen. Die AAS baut Netzwerke, fördert Wissenschaftsdiplomatie und will Forscher aus der Diaspora einbinden.