- Journalisten trafen sich in Ganzhou, China, beim Forum, um zu sprechen.
- Medienvertreter aus ärmeren Ländern baten die chinesische Gruppe um Hilfe.
- Sie klagen über Falschmeldungen, die durch künstliche Intelligenz entstehen.
- Die Delegierten wollen, dass Plattformen mehr Verantwortung übernehmen.
- Eine Forderung ist die Kennzeichnung von AI-erzeugten Inhalten.
- Viele Menschen bekommen Nachrichten über Facebook und ähnliche Dienste.
- Delegierte sagen, dass das Spannungen verschärfen kann.
- Sie wollen Zusammenarbeit und Druck auf Technologiefirmen aufbauen.
- Viele Länder sind betroffen und daher besorgt.
Schwierige Wörter
- Falschmeldung — Nachricht, die nicht wahr istFalschmeldungen
- künstliche Intelligenz — Computerprogramme, die Aufgaben automatisch lösen
- Verantwortung — Pflicht, für etwas richtig zu sorgen
- Kennzeichnung — Zeichen oder Hinweis, was etwas ist
- Plattform — Internetdienst, wo Menschen Informationen teilenPlattformen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Bekommst du Nachrichten über Facebook oder ähnliche Dienste?
- Findest du, Plattformen sollen mehr Verantwortung übernehmen?
- Hast du schon einmal eine Falschmeldung gesehen?
Verwandte Artikel
Farzana Sithi: Stimme der Frauen nach dem Aufstand
Farzana Sithi aus Jessore wurde im Juli–August 2024 während des jugendgeführten Aufstands bekannt. Ein Jahr später kritisiert sie «Null Fortschritt», berichtet von mehr Gewalt seit dem 5. August 2024 und ruft zu Einheit und Solidarität auf.
Bericht fordert Reformen für Ugandas Forschung und Innovation
Ein nationaler Bericht, präsentiert am 21. Juni, fordert Reformen in Ugandas Systemen für Wissenschaft, Technologie und Innovation. Er nennt Geschlechterlücken, schwache Finanzierung und ruft zu neuen Finanzierungsmodellen und stärkerer Zusammenarbeit auf.
Medienkampagne gegen die Proteste am Vidovdan in Belgrad
Eine Analyse von Nataša Stanojević (ISAC) untersucht die Medienberichterstattung zu den Protesten am 28. Juni in Belgrad. Regierungsnahe Medien stellten die Demonstranten als Bedrohung dar, unabhängige Berichte zufolge waren die meisten Proteste friedlich.