- 84% der Menschen ab 65 fahren wöchentlich.
- 62% fahren an den meisten Tagen.
- Nur 10% fuhren in den letzten sechs Monaten nicht.
- 54% der Fahrer ab 65 haben keinen Plan.
- 44% bekamen Fahrten von Freunden oder Familie.
- 21% nutzten Fahrdienste wie Taxis oder App-Fahrzeuge.
- 14% nutzten öffentliche Verkehrsmittel.
- 68% vermeiden bestimmte Fahrbedingungen.
- Nur 6% sprachen mit einem Gesundheitsdienstleister über Fahren.
Schwierige Wörter
- wöchentlich — Jede Woche, einmal pro Woche.
- fahrer — Person, die ein Auto fährt.
- fahrdienst — Dienst, der Menschen mit Auto fährt.Fahrdienste
- öffentliches verkehrsmittel — Bus oder Bahn, Verkehr für viele Menschen.öffentliche Verkehrsmittel
- vermeiden — Etwas nicht machen oder umgehen.
- gesundheitsdienstleister — Person, die bei Gesundheit hilft, zum Beispiel Arzt.
- plan — Eine Idee oder Liste für die Zukunft.
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Fährst du jede Woche Auto?
- Vermeidest du bestimmte Fahrbedingungen?
- Hast du mit einem Gesundheitsdienstleister über Fahren gesprochen?
Verwandte Artikel
Warum Menschen ihre Bewegungspläne aufgeben
Eine Studie von Michelle Segar und Kolleginnen zeigt: Die „Alles-oder-nichts“-Denkweise führt oft dazu, dass Menschen ihre Trainingspläne aufgeben. Forschende identifizierten vier Gründe und empfehlen drei Denkverschiebungen, um dabeizubleiben.
Entwaldung erhöht lokale Hitze und kostet Menschenleben
Eine Studie für 2001–2020 zeigt: Entwaldung erhöht lokale Temperaturen und macht Hitzewellen gefährlicher. Etwa 345 Millionen Menschen waren betroffen; schätzungsweise gab es rund 28.000 hitzebedingte Todesfälle pro Jahr, vor allem in Afrika, Südostasien und Lateinamerika.
Studie: Autoantikörper könnten Long‑COVID‑Symptome erklären
Eine neue Studie, mit Beteiligung von Forschenden an Yale und veröffentlicht in CELL, zeigt Hinweise auf Autoantikörper, die Gehirn und Nerven angreifen können. Versuche an Mäusen lösten ähnliche Symptome wie bei Long‑COVID aus.
Zelltransplantation verbessert Herzfunktion nach Rückenmarksverletzung
Forscher transplantierten unreife Nervenzellen in ein Rattenmodell mit Rückenmarksverletzung. Die Tiere zeigten stabileren Ruheblutdruck und niedrigere Herzfrequenz, doch hormonelle Ausgleichsreaktionen blieben bestehen. Weitere Arbeit soll dauerhafte Vorteile sichern.