- Forscher an der Emory University untersuchen Impfstoffe.
- Die Studie hat 24 Teilnehmende.
- Sie bekamen den Impfstoff 2023–24 gegen XBB.1.5.
- Wissenschaftler messen Antikörper und Memory‑B‑Zellen.
- Die Antikörper halten mehr als 500 Tage.
- Mindestens 50% sind nach mehr als 16 Monaten da.
- Teilnehmende machten kreuzreaktive Antikörper gegen WA1 und XBB.1.5.
- Der Impfstoff war monovalent, nicht bivalent.
- Suthar sagt, monovalenter Impfstoff schützt breit.
- Menschen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko.
Schwierige Wörter
- forscher — Personen, die wissenschaftlich arbeiten in einer Universität
- teilnehmende — Personen, die an einer Studie mitmachen
- antikörper — Proteine im Blut, die gegen Viren helfen
- kreuzreaktive — Wenn ein Antikörper mehrere Varianten erkennt
- monovalent — Ein Impfstoff mit einer Hauptvariante
- Vorerkrankungen — Krankheit, die eine Person schon hat
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Sind Sie geimpft?
- Haben Sie schon an einer Studie teilgenommen?
Verwandte Artikel
Zelltransplantation verbessert Herzfunktion nach Rückenmarksverletzung
Forscher transplantierten unreife Nervenzellen in ein Rattenmodell mit Rückenmarksverletzung. Die Tiere zeigten stabileren Ruheblutdruck und niedrigere Herzfrequenz, doch hormonelle Ausgleichsreaktionen blieben bestehen. Weitere Arbeit soll dauerhafte Vorteile sichern.
Niedrigere Chemo-Dosis hilft älteren Lymphom‑Patienten
Eine Studie zeigt: Menschen ab 80 Jahren mit einem häufigen Lymphom können oft geheilt werden oder länger leben, wenn sie eine niedrigere Chemotherapie-Dosis bekommen. Die Forschung kommt aus realen Daten aus gemeindenahen Kliniken.
GLO1 schützt gegen Calcium‑Schäden im Gehirn
Forscher der Yale School of Medicine fanden, dass das Protein GLO1 bei hohem zellulärem Calcium ansteigt und vor Schäden schützt. Die GLO1-Aktivität fällt mit dem Alter, was die Widerstandsfähigkeit des Gehirns gegen Degeneration senken kann.
Guter Internetzugang bleibt für viele unerreichbar
Ein neuer Bericht warnt: Ein anständiger Internetanschluss ist für 90 Prozent der Menschen in einkommensschwachen und -mittleren Ländern unerreichbar. Während der COVID-19-Pandemie wurde zuverlässiges Internet für Gesundheit, Bildung und Arbeit besonders wichtig.