Die Studie des SNF Agora Institute der Johns Hopkins University zusammen mit Public Agenda stützt sich auf eine nationale Umfrage unter 4.500 Amerikanern, auf frühere Erhebungen und auf drei republikanische Fokusgruppen. Sie setzt frühere Forschung zur Uneinigkeit über die Legitimität der Wahl 2020 fort.
Untersucht wurden drei Republikaner‑Gruppen: Trump-first (29%) unterstützen starke präsidiale Befugnisse und befürworten mehrheitlich eine dritte Amtszeit für Donald Trump; Constitution-first (34%) legen Wert auf Checks and Balances und lehnen eine Verfassungsänderung für eine dritte Amtszeit ab; Party-first (36%) sind weniger politisch engagiert und äußern mehr Unsicherheit zu präsidialen Rechten. Zu den Ergebnissen: 84% sehen ernste Probleme in der Demokratie, nur 11% sagen, sie funktioniere gut.
Das Vertrauen in Wahlen ist fragil: Ein Drittel sagt, bundesweite Wahlen seien nicht frei und fair, während 59% lokale Wahlen als fair ansehen. Zur Präsidentschaftswahl 2020 sagen 96% der Demokraten und 56% der Unabhängigen, Biden habe legitim gewonnen; unter Republikanern sind es 18%. Constitution-first zeigen etwas mehr Vertrauen als andere Republikaner, bleiben aber unter Demokraten und Unabhängigen.
Schwierige Wörter
- Bedenken — Sorgen oder Zweifel über etwas.
- Meinungsverschiedenheit — Wenn Menschen unterschiedliche Ansichten haben.Meinungsverschiedenheiten
- Präsidentschaft — Amt oder Zeit eines Präsidenten.
- demokratisch — Mitbestimmung der Bürger in der Regierung.demokratische
- Zukunft — Die Zeit, die noch kommt.
- Krise — Eine sehr schwierige oder gefährliche Situation.
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Wie könnten die Meinungsverschiedenheiten die zukünftige Politik beeinflussen?
- Was sind mögliche Lösungen für die Bedenken über die Demokratie?
- Wie wichtig ist Vertrauen in die Medien für die Demokratie?
- Inwiefern beeinflusst die politische Identität das Verhalten der Wähler?
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