Trump setzt Zölle auf entfernte InselnCEFR A2
8. Apr. 2025
Adaptiert nach Kevin Rennie, Global Voices • CC BY 3.0
Foto von Emmanuel Appiah, Unsplash
Der US-Präsident Donald Trump kündigte neue Zölle an. In der Liste standen überraschend einige entfernte australische Außengebiete.
Norfolk Island bekam nach Berichten einen Zoll von 29 Prozent. Die Insel hat etwa 2.000 Menschen und keine Exporte in die USA; Tourismus ist dort wichtig. Die Heard- und McDonald-Inseln wurden mit 10 Prozent belegt und sind unbewohnt, dort leben nur Pinguine und andere Tiere.
Viele Nutzer reagierten online mit Spott und Kritik. Kommentatoren vermuten Fehler in den Handelsdaten, zum Beispiel falsche Etiketten bei Sendungen. Es ist noch unklar, wie man die Fehler korrigen will.
Schwierige Wörter
- zoll — Gebühr für Waren aus anderen Ländern beim ImportZölle
- außengebiet — Gebiet, das zu einem Land gehört, aber weit entfernt liegtAußengebiete
- export — Waren, die ein Land in andere Länder verkauftExporte
- unbewohnt — Ohne Menschen, kein Mensch wohnt dort
- tourismus — Reisen und Aktivitäten von Besuchern in einem Ort
- fehler — Etwas, das nicht richtig ist oder falsch funktioniert
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Warum ist Tourismus für Norfolk Island laut dem Text wichtig?
- Haben Sie schon Probleme mit falschen Etiketten oder Sendungen erlebt? Erzählen Sie kurz.
- Würden Sie eine unbewohnte Insel mit Pinguinen besuchen? Warum oder warum nicht?
Verwandte Artikel
Neue Fermentierbox verbessert Kakaoverarbeitung in Kasawo
In Kasawo nördlich von Kampala ersetzt eine lokal gefertigte Einzel-Fermentierbox die alten gestapelten Holzkisten. Die Box verbessert die Fermentation, erhöht das Einkommen der Produzenten und erleichtert die Verarbeitung und den Verkauf.
Moon: Lehrerin aus dem Karen-Staat im Exil
Moon ist Lehrerin aus dem Karen-Staat. Nach dem Militärputsch 2021 protestierte sie, floh ins Exil und arbeitete weiter als Lehrerin. Exile Hub unterstützte vertriebene Journalistinnen und Menschenrechtsverteidiger und förderte ihre Medienarbeit.