- Secondhand-Kleidung gilt oft als umweltfreundliche Wahl für viele Menschen.
- Eine Studie stellt diese Idee in Frage.
- Die Forscher befragten Menschen aus allen US-Bundesstaaten.
- Viele Leute kaufen gebrauchte und neue Kleidung gleichzeitig.
- Jüngere Menschen kaufen mehr Secondhand und neue Kleidung.
- Viele gaben an, Kleidung nur kurz zu behalten.
- Ein großer Teil der Befragten kaufte Secondhand-Kleidung.
- Die Studie nennt auch Umweltprobleme durch Modeproduktion.
- Forscher schlagen vor, den Wiederverkauf zu regulieren.
- Das Ziel ist, Überkonsum und Abfall zu verringern.
Schwierige Wörter
- Secondhand-Kleidung — gebrauchte Kleidung, die Menschen kaufen
- umweltfreundlich — nicht schädlich für die Naturumweltfreundliche
- Studie — wissenschaftliche Untersuchung zu einem Thema
- befragen — Fragen an Menschen zum Thema stellenbefragten
- Wiederverkauf — Verkauf von gebrauchten Sachen noch einmal
- Überkonsum — zu viel Kaufen und Verbrauch von Dingen
- Abfall — weggeworfene oder nicht mehr genutzte Dinge
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Kaufst du manchmal gebrauchte Kleidung?
- Wie lange behältst du meist Kleidung?
- Magst du neue oder gebrauchte Kleidung lieber?
Verwandte Artikel
Proteste gegen Änderungen am Gletscherschutz in Argentinien
Fast eine Million Menschen unterschrieben eine kollektive einstweilige Verfügung, um Gletscher und von ihnen gespeiste Gewässer zu schützen. Die Aktion reagiert auf Reformen, die der Nationalkongress am 8 April verabschiedet hat.
Stromkrise und erneuerbare Energien in der Dominikanischen Republik
Die Dominikanische Republik erhöhte den Anteil erneuerbarer Energien, doch Probleme im Netz und Abschaltungen führten zu Verlusten und mehr Einsatz fossiler Kraftwerke. Die Regierung rief den Notstand aus und erließ ein Beschaffungsdekret.
Bäuerliche Aktionen und Agroökologie vor COP30
Philippinische Bäuerinnen und Bauern organisierten vor COP30 Messen, Workshops, Kochaktionen und Petitionen. MASIPAG widersprach einer geplanten GVO-Verordnung, förderte Agroökologie und diskutierte Landreform sowie Frauenrechte in ländlichen Gebieten.