Fluorid im Trinkwasser hat über viele Jahre viele amerikanische Kinder vor Karies geschützt. In letzter Zeit sind aber mehr Menschen skeptisch, und einige Orte, darunter Utah und Florida, geben kein Fluorid mehr ins Wasser. Zahnärztliche Verbände empfehlen weiterhin fluoridiertes Wasser.
Es gibt andere Wege, Fluorid zu geben: fluoridierte Zahnpasta, Spülungen für ältere Kinder und Fluoridlack, den der Zahnarzt etwa alle sechs Monate aufträgt. Eltern sollen das Zähneputzen beaufsichtigen, weil Kinder oft Backenzähne vergessen. Fertige Spülungen sind für Kinder unter sechs Jahren nicht empfohlen, und die FDA riet im Oktober, Tropfen oder Tabletten nicht an Kinder unter drei Jahren zu geben.
Schwierige Wörter
- fluorid — ein Stoff zum Schutz der Zähne
- skeptisch — zweifelnd oder misstrauisch gegenüber etwas
- verband — eine Gruppe von Fachleuten oder OrganisationenVerbände
- spülung — Flüssigkeit zum Reinigen oder Spülen im MundSpülungen
- auftragen — etwas auf eine Oberfläche geben oder legenaufträgt
- beaufsichtigen — auf jemanden achten und ihn kontrollieren
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Wer putzt bei euch zu Hause die Zähne der Kinder und warum?
- Welche der genannten Methoden (Zahnpasta, Spülung, Fluoridlack) würdet ihr zu Hause benutzen?
- Findest du es wichtig, dass Wasser fluoridiert ist? Warum oder warum nicht?
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