- Ana María Cetto ist eine Physikerin aus Mexiko.
- Sie arbeitet an einer großen, bekannten Universität in Mexiko.
- Sie setzt sich für offene Wissenschaft ein.
- Vor kurzem wurde sie Präsidentin eines UNESCO-Komitees.
- Offene Wissenschaft macht Wissen für Menschen zugänglich.
- Sie warnt vor privaten Firmen, die Wissen verkaufen.
- Viele Verlage verlangen Geld für Veröffentlichung und Zugriff.
- Sie fordert: Wissen soll ein öffentliches Gut bleiben.
- Viele Leute unterstützen ihre Arbeit für offene Wissenschaft.
Schwierige Wörter
- physikerin — Frau, die Physik als Beruf hat
- universität — Große Schule für höhere Bildung und Forschung
- offene wissenschaft — Wissen frei teilen und für alle zugänglich machen
- komitee — Gruppe von Menschen, die zusammen entscheidenUNESCO-Komitees
- zugänglich — Leicht zu bekommen oder zu benutzen
- verlag — Firma, die Bücher oder Zeitschriften veröffentlichtVerlage
- verlangen — Geld oder etwas als Bedingung fordern
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Findest du, Wissen sollte für alle zugänglich sein?
- Liest du gern Bücher oder Informationen im Internet?
- Hast du schon einmal etwas über Wissenschaft gelesen?
Verwandte Artikel
Metaboliten in Millionen Jahre alten Fossilien
Forschende extrahierten zum ersten Mal stoffwechselbezogene Moleküle aus fossilen Knochen im Alter von 1,3 bis 3 Millionen Jahren. Die Analysen zeigen Informationen zu Tieren, ihrer Nahrung und deuten auf damals wärmeres, feuchteres Klima hin.
Forscher bauen chips nach dem Vorbild des Gehirns
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln neuromorphe Hardware, die wie das Gehirn arbeitet. Ziel ist, den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu senken und energieeffizientere, gehirnähnliche Systeme zu entwerfen.
Neue Neuronen tunneln durch erwachsenes Vogelgehirn
Eine Studie der Boston University zeigt, dass bei Zebrafinken neue Neuronen oft direkt durch reifes Hirngewebe tunneln. Die Beobachtungen, veröffentlicht in Current Biology, könnten für das Verständnis von Neurogenese und künftige Therapien relevant sein.