- College ist eine Zeit für Neues.
- Viele junge Leute probieren Alkohol.
- Starkes episodisches Trinken kann schaden.
- Die Studie fragt Eltern und Studierende.
- Eltern wurden vor und während des ersten Jahres gefragt.
- Studierende sagen, wie permissiv Eltern sind.
- Mehr Permissivität führt zu mehr Mitgliedschaft.
- Bruderschaften und Schwesternschaften erhöhen das Risiko.
- Starkes episodisches Trinken heißt 4+ Frauen, 5+ Männer.
Schwierige Wörter
- college — Ort oder Zeit für Bildung nach der Schule
- episodisch — etwas passiert nur manchmal, nicht immerepisodisches
- permissiv — locker sein, viel erlauben und zulassen
- mitgliedschaft — das Sein in einer Gruppe oder Organisation
- bruderschaft — Gruppe von Studenten, oft mit gemeinsamen RegelnBruderschaften
- risiko — Möglichkeit von Schaden oder Gefahr
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du schon Neues ausprobiert?
- Bist du Mitglied einer Gruppe?
Verwandte Artikel
Genetische Studie: Viele Suizide ohne Depression
Neue Forschung zeigt, dass viele Menschen, die durch Suizid sterben, keine dokumentierte Depression oder suizidale Vorgeschichte haben. Die Studie analysierte anonymisierte genetische Daten und wurde in JAMA Network Open veröffentlicht.
Altersangst und schnellere biologische Alterung bei Frauen
Eine Studie fand bei Frauen einen Zusammenhang zwischen Angst vor dem Älterwerden und schnellerer biologischer Alterung. Besonders Sorgen um die eigene Gesundheit zeigten die stärkste Verbindung, weitere Forschung ist jedoch nötig.
Neues Malariamedikament GanLum zeigt starke Ergebnisse
Novartis stellte GanLum vor, ein Medikament mit dem neuen Molekül ganaplacide. Späte Studien mit über 1.600 Patienten zeigten hohe Heilungsraten; Zulassungen könnten in etwa 16 months erfolgen und das Medikament 2027 verfügbar sein.
Rezession 2008 veränderte Klassenidentität in den USA
Neue Forschung zeigt: Die Rezession 2008 brachte viele Amerikaner dazu, sich einer niedrigeren sozialen Klasse zuzuordnen. Eine Studie, geleitet von Stephen Antonoplis, nutzte vier Datensätze mit rund 165.000 Menschen über Jahrzehnte.