- Neue Daten zeigen: Die Erde wird immer wärmer.
- Die Grenze von 1,5 °C ist jetzt sehr nah.
- Viele Wissenschaftler warnen vor mehr extremen Wetterereignissen.
- 2024 war das wärmste Jahr seit Aufzeichnungen.
- Copernicus und die WMO analysierten viele Daten.
- Die Treibhausgase in der Luft stiegen.
- Forscher sagen, die Grenze könnte bald erreicht werden.
- Besonders arme Länder könnten stark betroffen sein.
- Die Experten fordern schnelle Maßnahmen gegen fossile Brennstoffe.
Schwierige Wörter
- treibhausgas — Gas in der Luft, das die Erde wärmer machtTreibhausgase
- wetterereignis — starkes Wetter mit viel Regen, Sturm oder HitzeWetterereignissen
- brennstoff — Energie aus Kohle, Öl oder Gasfossile Brennstoffe
- aufzeichnung — geschriebene oder gemessene Daten über die ZeitAufzeichnungen
- betreffen — ein Problem haben oder Schaden bekommenbetroffen
- warnen — sagen, dass etwas gefährlich ist
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Hast du schon extremes Wetter erlebt?
- Sparst du Energie zu Hause?
Verwandte Artikel
Kreolische Gärten stärken die Ernährung in Guadeloupe
Kreolische Hausgärten in Guadeloupe liefern Grundnahrungsmittel und unterstützen Familien. Forschung zeigt, dass traditionelle Praktiken in Krisen und gegen Klimawandel Resilienz bringen. Projekte verbinden altes Wissen mit moderner Technik.
Klimawandel bedroht Bananenexporte aus Lateinamerika
Steigende Temperaturen und Hitzewellen gefährden die Flächen für exportorientierte Bananenproduktion in Lateinamerika und der Karibik. Forschende sehen bis 2080 große Flächenverluste ohne entschlossene Gegenmaßnahmen und nennen Anpassungsversuche und wirtschaftliche Risiken.
Weniger Luftverschmutzung in Ostasien beschleunigt Erwärmung
Eine Studie verbindet den Rückgang von Aerosolen in Ostasien, vor allem China, mit einer beschleunigten Erwärmung der Erdoberfläche seit etwa 2010. Berichte zeigen regionale Folgen und rufen nach Emissionsminderungen und Unterstützung.
Hurrikan Melissa bedroht Jamaika Ende Oktober
Ende Oktober zog Hurrikan Melissa über die zentrale Karibik und drohte Jamaika. Behörden gaben Warnungen, ordneten Schutzmassnahmen an und bereiteten Evakuierungen, Notunterkünfte und Reparaturteams vor, während Stromausfälle und Schäden gemeldet wurden.
Große Umweltschäden in Gaza nach dem Waffenstillstand
Nach fast zwei Jahren Bombardement und Blockade wurde ein Waffenstillstand unterzeichnet. Experten warnen vor massiven Umwelt- und Gesundheitsfolgen, zerstörter Infrastruktur, großer CO₂-Emissionen und Risiken für Trinkwasser und Ernährungssicherheit.