- Astronomen haben einen sehr alten Stern gefunden.
- Der Stern heißt SDSS J0715-7334.
- Er besteht fast nur aus Wasserstoff und Helium.
- Der Stern hat sehr wenig Metall im Inneren.
- Er liegt nahe der Großen Magellanschen Wolke.
- Forscher sagen, er ähnelt den ersten Sternen.
- Sie benutzten dafür ein großes Teleskop.
- Die Daten zeigen nur Spuren von wenigen Elementen.
- Das Team will weiter nach alten Sternen suchen.
Schwierige Wörter
- astronom — Person, die Sterne und das Weltall untersuchtAstronomen
- wasserstoff — ein Gas und das leichteste chemische Element
- helium — ein Gas, das in Sternen vorkommt
- metall — hartes Material, oft mit Glanz
- teleskop — Gerät, um Sterne und Planeten zu sehen
- spur — kleine Menge von etwas, sichtbarSpuren
- element — ein einfacher chemischer Baustein eines StoffesElementen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Siehst du gern Sterne am Himmel?
- Hast du schon einmal ein Teleskop gesehen?
- Möchtest du alte Sterne entdecken?
Verwandte Artikel
Mond durch große Kollision: Hinweise auf Theia
Eine neue Studie zeigt, dass der Mond nach einer Kollision mit einem großen Körper entstand. Forschende nutzten Isotope und Messungen von Gesteinen, Mondproben und Meteoriten und kommen zu dem Schluss, dass Theia nahe der Sonne entstand.
Ungewöhnlicher Planet umkreist Pulsar
Mit dem James‑Webb‑Teleskop entdeckten Forschende einen zitronenförmigen Planeten mit einer Helium‑Kohlenstoff‑Atmosphäre, der einen schnell rotierenden Pulsar umkreist. Kohlenstoffmoleküle und hohe Drücke lassen die Möglichkeit von Diamanten offen.
Täglicher Wolkenzyklus auf Hot Jupiter WASP-94A b entdeckt
Das James‑Webb‑Teleskop entdeckte auf dem Hot Jupiter WASP-94A b einen täglichen Zyklus: sandähnliche Wolken bilden sich jeden Morgen und verschwinden bis zum Abend. Die Beobachtungen erlauben genauere Messungen der Atmosphäre.
Studie: Nicht alle Galaxien haben supermassereiche Schwarze Löcher
Eine Studie der University of Michigan mit Chandra-Daten zeigt, dass viele Zwerggalaxien wahrscheinlich kein supermassereiches Schwarzes Loch im Zentrum haben. Die Ergebnisse deuten eher auf Entstehung aus kollabierenden großen Gaswolken hin.