Mexiko: Teile der Regierungsseiten wieder über Tor erreichbarCEFR A1
3. März 2026
Adaptiert nach Jacobo Nájera, Global Voices • CC BY 3.0
Foto von Jorge Aguilar, Unsplash
- Die Webseiten der Regierung waren lange blockiert.
- Der Zugang über Tor war nicht möglich.
- Tor hilft Nutzern, anonym im Internet zu bleiben.
- Viele Menschen in Mexiko nutzen Tor täglich.
- Eine Studie zeigte Blockaden bei mehreren Behörden.
- Unter früheren Regierungen gab es auch Tor-Zugänge.
- Einige Regierungsseiten sind inzwischen wieder teilweise erreichbar.
- Bestimmte Datenseiten bleiben aber weiterhin blockiert.
- Die Regierung nannte Sicherheitsgründe für die Sperre.
- Tor Project sagt, es gebe technische Lösungen.
Schwierige Wörter
- blockieren — etwas absperren, nicht zugänglich machenblockiert
- zugang — Ort oder Weg, um zu etwas zu kommen
- anonym — ohne Namen, die Person ist nicht bekannt
- behörde — Amt oder Institution der RegierungBehörden
- erreichbar — man kann etwas öffnen oder finden
- sicherheitsgrund — Grund, der mit Schutz und Sicherheit zu tun hatSicherheitsgründe
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Benutzt du Tor oder andere Wege für anonymes Surfen?
- Hast du schon einmal eine Webseite nicht öffnen können?
- Findest du Anonymität im Internet wichtig?
Verwandte Artikel
KI und Ungleichheit zwischen Globalem Norden und Globalem Süden
Künstliche Intelligenz könnte die Weltwirtschaft stark verändern, aber die Vorteile verteilen sich ungleich. Der Text zeigt historische Ursachen, aktuelle Beispiele aus Afrika und Forderungen nach transparenter, inklusiver KI‑Governance.
Batterielose Metallmarken senden Ultraschall
Forschende entwickelten winzige, batterielose Metallmarken, die bei Berührung kurze Ultraschallsignale aussenden. Nahe Wearables können diese Signale erkennen; die Marken sind günstig, klein und sollen datenschutzfreundliche Smart-Home-Erkennung ermöglichen.
Autorennennung verändert Bewertungen großer Sprachmodelle
Forscher der Universität Zürich zeigen, dass große Sprachmodelle einen Text anders bewerten, wenn ihnen der Autor genannt wird. Ohne Quellenangabe stimmen die Modelle über alle Themen zu über 90% überein; Nennung von Autorität enthüllt versteckte Vorurteile.