- Im Dezember ist das Fahren wegen Konsum oft gefährlich.
- Alkohol führt häufig zu schweren Unfällen im Straßenverkehr.
- Auch andere Drogen können das Fahren sehr gefährlich machen.
- Feiern und Treffen am Abend erhöhen das Unfallrisiko deutlich.
- Die Umstellung auf die Normalzeit kann die Müdigkeit verstärken.
- Schlechte Sicht in der Nacht macht das Fahren schwerer.
- Manche neue Autos warnen Fahrerinnen und Fahrer vor Problemen.
- Aufklärung und einfache Transportalternativen sollen den Menschen helfen.
Schwierige Wörter
- gefährlich — etwas, das Schaden oder Risiko bringen kann
- unfall — ein Ereignis mit Schaden im VerkehrUnfällen
- droge — eine Substanz, die Menschen beeinflussen kannDrogen
- müdigkeit — Zustand, wenn man sehr müde ist
- sicht — wie gut man etwas sehen kann
- aufklärung — Information für Menschen über ein Thema
- alternative — andere Möglichkeit statt dem AutoAlternativen
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Fährst du im Dezember mit dem Auto?
- Fährst du abends oft mit dem Auto?
- Nutzt du lieber Bus oder Auto für kurze Wege?
Verwandte Artikel
Psychische Erkrankungen erhöhen Risiko für körperliche Verletzungen
Neue Forschung zeigt: Menschen mit psychischen Erkrankungen haben ein deutlich höheres Risiko für selbstverletzende, durch Gewalt verursachte und unabsichtliche Verletzungen. Die Studie basiert auf großen Bevölkerungsdaten und fordert mehr Prävention in der Versorgung.
Risk Know-How: Plattform für Gemeinschaften in Gefahren
Der neue Online‑Dienst Risk Know‑How wurde am 16. Februar auf dem AAAS‑Kongress vorgestellt. Die Plattform unterstützt Gruppen bei Krankheitsausbrüchen, extremem Wetter und Risiken durch künstliche Intelligenz, wenn sie ihre Erfahrungen teilen.
PAHO veröffentlicht Leitlinie zur Behandlung von Tungiasis
PAHO hat die erste evidenzbasierte Leitlinie zur Behandlung von Tungiasis veröffentlicht. Sie empfiehlt Dimeticon, warnt vor unsachgemäßer Entfernung und nennt Präventivmaßnahmen für betroffene Regionen in Lateinamerika, Karibik und Afrika.
Brasilien entkriminalisiert Besitz von Marihuana
Im Juni 2024 entschied das brasilianische Oberste Gericht, dass Besitz von Marihuana zum Eigengebrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird. Das Urteil definiert Regeln für Polizei und Gerichte und betrifft auch überfüllte Gefängnisse.