Horrorcomics gegen politische UngerechtigkeitCEFR A1
13. Okt. 2025
Adaptiert nach Elvis Takahashi Mantello, Global Voices • CC BY 3.0
Foto von João Pedro Schmitz, Unsplash
- Nikos Tragganidas Posazennikov heißt Nick.
- Er ist Comiczeichner aus Athen.
- Er nutzt Horrorbilder für politische Themen.
- Er wuchs in einer politisch engagierten Familie auf.
- Man riet ihm erst, keine Kunst zu machen.
- Er arbeitet als Zeichner, Animator und Musiker.
- Das Interview fand im Viertel Exarchia statt.
- Sein neuer Comic heißt Vile Hunter.
- Er spricht über Polizei, Femizid, Gentrifizierung und Ausbeutung.
Schwierige Wörter
- Künstler — Person, die Kunst macht.
- Comics — Gezeichnete Geschichten oder Bilder.
- Politik — Wie Länder und Menschen regiert werden.
- Korruption — Missbrauch von Macht für persönlichen Vorteil.
- Held — Wichtige Person in einer Geschichte.
- Musiker — Person, die Musik macht.
- Femizid — Mord an Frauen wegen ihres Geschlechts.
- Athen — Hauptstadt von Griechenland.
Tipp: Fahre über markierte Wörter oder tippe darauf, um kurze Definitionen zu sehen – während du liest oder zuhörst.
Diskussionsfragen
- Wie wichtig ist es, über Politik in Comics zu sprechen?
- Was denkst du über Femizid?
- Warum ist Athen eine interessante Stadt für Künstler?
Verwandte Artikel
Straßenkinder in französischsprachigem Afrika
Straßenkinder sind in vielen Teilen des französischsprachigen Afrikas weit verbreitet. Ursachen sind Armut, Gewalt und Ausgrenzung; lokale Begriffe und Gewalttaten zeigen unterschiedliche Facetten des Problems, während staatliche Hilfe oft begrenzt bleibt.
Rumeen Farhana gewinnt Wahl als Unabhängige
Rumeen Farhana, lange bei der BNP, kandidierte 2026 unabhängig in Brahmanbaria-2. Mit dem Wahlzeichen Ente und einem bekannten Presseauftritt gewann sie das Mandat. Sie kritisiert die BNP-Führung wegen Korruption und spricht weiter für ihre Wähler.
China und Kirgisistan: Proteste, Umwelt und neue Strategien
China ist der wichtigste wirtschaftliche Partner Kirgisistans. Trotz einer strategischen Partnerschaft 2023 gab es Proteste wegen Umweltproblemen, Migration und Kontrolle über Land. Regierung und China haben seit 2020 ihre Politik angepasst.